Freitag, August 29

Ein Ort für Traulichkeit gesucht

Die Probleme mit der Liebe sind jedermann gut bekannt....hat man mal den Partner fürs Leben gefunden, wird sich verlobt. Manch einer schafft es dann tatsächlich bis zum Aufgebot und ganz glücklich kann man sich schätzen, wenn der oder die Angebetete am Tag der Hochzeit dann am Altar erscheint. Keine Selbstverständlichkeit, wie jeder unserer Leser sicher weiß.

Doch unseren werten Richter Bolord bewegen grad ganz andere Sorgen: Zwar hat er die Frau fürs Leben in Vianne von Rheinfels gefunden, auch ein Pfarrer ist bestellt, um ihnen den Segen zu geben. Es könnte alles so schön sein - wären da nicht die beschwerlichen Reisewege, die die weitverstreute Verwandtschaft der beiden vor massive Probleme stellen.

Jaaaa, bis letzte Woche war das alles kein Thema. Die Pferde brachten uns in kürzester Zeit an jeden Ort des Reiches....aber nun hat der Kaiser, seine Majestät Longjohnsilver, ein Edikt erlassen, welches es den Pferdezüchtern untersagt, die Pferde mit Flügelfutter zu versorgen. Da wird es schwierig, auf vielen Hochzeiten gleichzeitig zu tanzen....das gilt für die kleinen Bürgerlein wie auch für den König. Tja, vor LJS sind wir alle gleich gut zu Fuß, Herr König!

Zurück zu Bolord und Vianne. Wir sind gespannt, ob das Paar getraut werden kann und hinterher auch noch irgendwo ein Plätzchen für die Feierlichkeiten findet.

Wir drücken Euch die Daumen, Richter!

Winella für die Boten des Reiches

Auch Augsburg hat eine neue Verlautbarung zum Thema Reisen und Handel

Veröffentlichung der Grafschaft Augsburg

Nach den Bayern hat die Grafschaft Augsburg nun auch eine Veröffentlichung zum Thema Reisen und Handel getätigt:


Werte Händler, Reisende und Besucher der Grafschaft Augsburg,

auf Grund der Neustrukturierung der kaiserlichen Hallen werden nun, in diesem Thread, stets die aktuellen Bürgermeister der Dörfer, sowie allgemeine Informationen für Reisende zur Verfügung gestellt.

Dieser Post wird stets aktuell gehalten und bei weiteren Fragen stehen die Mitglieder des jeweiligen Bereiches, gerne in den ihnen zugeteilten Büros zur Verfügung.

Aktuelle Bürgermeister der Grafschaft Augsburg:

Hauptstadt und 5 Dörfer

Augsburg (Hauptstadt): Blackangel07
Memmingen: Plutonias
Ravensburg: Eulenspiegel
Lindau: Anakonda
Konstanz: Kwaichangcaine
Schaffhausen: Kleophea


Weitere Informationen:

Lizenzanfrage: Bitte die jeweiligen BM per Taube anschreiben, am besten 2 Tage vor einreise, so das ausreichend Zeit ist um diese Anfragen zu beantworten.

Lanzengenehmigungen: Lanzen werden in Augsburg durch den Hauptmann genehmigt. Auch hier ist es ratsam, sich rechtzeitig an selbigen zu wenden, um Komplikationen zu vermeiden.
Aktueller Hauptmann: Onkeldoc

Ein Lanzenantrag sollte folgende Informationen beinhalten:
-Name des Lanzeführers
-Namen des/der Mitreisenden
-Reiseroute
-Zweck der Reise
-Angestrebter Genehmigungszeitraum


Weitere Informationen werden bei Bedarf nachgereicht.



Keine Verlautbarungen gab es derweil über die Regelungen der einzelnen Städte. Der Handel in Augsburg war bis vor Kurzem noch frei und ohne Lizenz möglich. Ob es dort Änderungen gegeben hat, ist unbekannt. Der Bote wird weitere Recherchen betreiben und die einzelnen Regelungen der Augsburger Dörfer für die Bürger der Provinz zugänglich machen.
29.08. 1456 Crayan für die Boten des Reiches

Einladung nach Ravensburg



Ravensburg lädt Bürger von Nah und Fern zum Herbstfeste!

Schnarchend im Wirtshaus...

Tja, wer glaubt, er kann sich in Landshut still in ein Wirtshaus packen und mehrere Stunden vor sich hin pennen, der hat sich geirrt.
Das musste auch der Bürger Karlly erleben, der sich schnarchend von mir in einem Landshuter Wirtshaus erwischen ließ. So eine Gelegenheit durfte ich mir natürlich nicht entgehen lassen und so wurde er - unterstützt durch eine weitere Besucherin - in einen Junker verwandelt, wie er in des Kaisers Reiche wohl noch nie wandelte.


Man merke also: AFK in einem Wirtshaus sitzend ist es nicht nur ein Fehler, das x nicht im Bierkrug zu haben. Von Zeit zu Zeit sollte man auch kurz ein Augenlid heben, um den anwesenden Damen seine Höflichkeit zu erweisen. Die wissen sich sonst auf ihre Weise für die Ignoranz
zu bedanken.

Es grüßt herzlich

Winella aus Landshut
28.08.1456

"Wahre HDAK" verleiht Medaillen

Wie die "Boten des Reiches" in einem Gespräch mit Pater Wellingen erfahren hat, werden fortan die Gläubigen und Kleriker der wahren Heiligen Aristotelischen Kirche bei Taufe und Weihe Medaillen verliehen bekommen. Diese weisen auf den Stand des Gläubigen hin.
Die Medaillen sind wie folgt beschriftet: "Pro Dominum - Per Ecclesiam"; zu deutsch: "Für Gott - Durch die Kirche". Sie weisen drei Kreuze auf, die für die Gott, Aristoteles und Christos stehen.
Weiter äußerte sich Pater Wellingen zu den Medaillen: "Es ist ein weiterer Fortschritt für die neue Kirche. Durch die Medaillen bekommen die Bürger des Reiches Gott im materiellen Sinne. Dies bedeutet freilich nicht, dass Gott diese Medaille ist, doch hilft sie eine Art Verbindung zu Gott aufzubauen. Für Gott, durch die Kirche.
Die Symbole der Kirche; das Kreuz und der Lorbeerkranz, bekommen auf den Medaillen genügend Geltung. Durch verschieden benutzte Farben erkennt man auch von Weitem welchen Stand ein Gläubiger innehat.
Sollten Fragen bestehen, sind Pater Ulli und Pater Wellingen jederzeit für die Gläubigen da; auch wenn eine Korrespondenz per Brief aufgenommen werden muss."
Außerdem teilte Pater Wellingen mit, dass alle, von der alten Kirche, gespendeten Sakramente vor der neuen Kirche nichtig sind. Auch sind Urteile der Inquisition nichtig.

Ulli, 28.08., für die Boten des Reiches

Wer ist Amber?


Nein, die (kauf)Adligen des Reiches werden sie nicht kennen. Amber fürchtet sich wohl vor ihnen und versteckt sich. Doch all die anderen, die fleißigen Bürger des Reiches, das arbeitende Volk - Sie kennen Amber. Wie sollten sie auch nicht? Es führt kein Weg vorbei an der jungen Dame. Jetzt hat ein mutiger Bürger die Initiative ergriffen und eine Petition für Amber gestartet:

Zitat:
Hallo liebe Mitbürger, werter LJS,

kennt Ihr auch diese Tussi mit der Paris Hilton Brille und dem blauen Oberteil, die einen ständig blöd von der Seite anlabert (auf der RK-Site)?
Hi, I'm Amber. What's your Name?
Die geht mir ja sowas von mordsmäßig auf den Zünder.
Und jetzt sieht Sie auch noch so verhungert aus, als wäre Sie dem Model-Schlankheitswahn verfallen.
LJS, lass Sie frei (was mir persönlich lieber wäre) oder gib Ihr wenigstens ein paar Fleisch oder Brote zu essen, damit Sie nicht völlig verhungert. Das kurbelt auch die Wirtschaft wieder an.
Wenn Amber nur die Klappe halten würde, ich geb Ihr dafür 5 Brote gegen Ihre Magersucht...


Diese Petition ist an eine Umfrage gekoppelt, in der man darüber abstimmen darf, ob Amber nicht vom Kaiser entfernt werden sollte.
http://forum.diekoenigreiche.com/viewtopic.php?t=232034 Wahrscheinlich kennt der Kaiser Amber gar nicht, denn wie gesagt.. sie fürchtet sich vor dem Adel.

29.08.1456 Crayan für die Boten des Reiches

Donnerstag, August 28

Erklärung der Wortführerin Bayerns zu Handelslizenzen

Gemini trat gestern für den Rat von Bayern an die Öffentlichkeit, um über die veränderte Lage bei den Lizenzvergaben aufzuklären. Dies wurde notwendig, nachdem es bei grafschaftsübergreifenden Reisen derzeit nicht möglich war, rechtzeitig die Lizenzen in der nächsten Stadt zu beantragen.

"Werte Reisende aus Nah und Fern,

auf Grund der Neustrukturierung der kaiserlichen Hallen werden nun, in diesem Thread, stets die aktuellen Bürgermeister der Dörfer, sowie allgemeine Informationen für Reisende zur Verfügung gestellt.

Dieser Post wird stets aktuell gehalten und bei weiteren Fragen stehen die Mitglieder des jeweiligen Bereiches, gerne in den ihnen zugeteilten Büros zur Verfügung.

Aktuelle Bürgermeister des Herzogtum Bayerns:

Hauptstadt und 6 Dörfer

München (Hauptstadt): Rewenka
Ingolstadt: Fogelvrei
Regensburg: Jalsa
Deggendorf: Jeans82
Passau: Bruder_tuck
Landshut: Bruchflieger
Freising: Elmo_de_soint_crois_


Weitere Informationen:

Lizenzanfrage: Bitte die jeweiligen BM per Taube anschreiben, am besten 2 Tage vor Einreise, so dass ausreichend Zeit ist, um diese Anfragen zu beantworten.

Lanzengenehmigungen: Lanzen werden in Bayern durch den Marschall genehmigt. Auch hier ist es ratsam, sich rechtzeitig an selbigen zu wenden, um Komplikationen zu vermeiden.
Aktueller Marcshall: Aurelius1


Weitere Informationen werden bei Bedarf nachgereicht.
Der Rat von Bayern wünscht allen Reisenden eine gute Zeit in unserem Herzogtum.

Es grüßt Gemini von Zastrau, Wortführerin zu Bayern!"

Winella für die Boten des Reiches
28.08. Bayern

Hochwürden trampt!


Wie der Kurier aus zuverlässiger Quelle erfahren hat, sucht der Landshuter Pfarrer Kodiak schnellstmöglich eine Mitreisegelegenheit:

suche mitfahrgelegenheit von landshut nach münchen.
wenn möglich abreise am 29. oder 30.8.1456 und rückreise von münchen nach landshut zum 4.9.1456
gez. kodiak v. wahlase, pfarrer zu landshut, reichshofrat


Im eigenen Interesse hoffen wir, dass sich jemand findet, der unseren werten Pfarrer zuverlässig nach München und wieder zurück bringt. Herzlichen Dank!

AAP 27.08.: Keine Lanzengenehmigungen mehr in Nürnberg

27-08-2008 : Keine Lanzengenehmigung mehr in Nürnberg

Nürnberg (AAP) - Wie die AAP erfahren hat, wurden aufgrund der neuen Gegebenheiten (Neues Forum) die Gesetze in Nürnberg überarbeitet, dadurch hat sich das Prozedere zur Genehmigung von Lanzen geändert :

"Zitat:
(5) Bewaffnete Gruppen, die nicht unter § 18 (6) GBN fallen, können von Zivilpersonen frei geführt werden sofern kein Verbot vorliegt. Verbote werden vom Regenten oder dem Hauptmann ausgesprochen.


Zitat:
(7) Die Gründung von bewaffneten Gruppen, der Beitritt zu bewaffneten Gruppen und deren Nutzung ist solange legal, wie kein Verbot vorliegt. Ein Verbot kann ohne Angabe von Gründen ausgesprochen werden. Sämtliche Mitglieder einer solchen Gruppe müssen von dem Verbot schriftlich in Kenntnis gesetzt werden. Wird eine verbotene Gruppe nicht innerhalb von 24 Stunden nach der Erteilung des Verbots aufgelöst, sondern weitergenutzt, können sämtliche Mitglieder wegen Störung des öffentlichen Friedens angeklagt werden.

Etwas leichter verständlich ausgedrückt bedeutet das:
in der Burggrafschaft Nürnberg ist es nicht mehr erforderlich, Lanzengenehmigungen zu beantragen.
Wir behalten uns jedoch das Recht vor, verdächtigen oder in der Vergangenheit auffällig gewordenen Personen die Lanze zu verbieten."

Ulli, für die AAP

AAP 27.08.: Imperialer Ausschuss

27-08-2008 : Reichstag gründet Imperialen Ausschuss
[+]

Frankfurt (AAP) - Der Reichstag hat im Kaisersaal des Reichstagsgebäudes einen Imperialen Ausschuss gegründet. Seine Aufgabe soll es sein, zu erörtern ob die Gründung eines Imperialen Parlaments gewünscht, sinnvoll und umsetzbar ist. Neben den Reichstagsmitgliedern werden in den Ausschuss auch die Führer des gesamten Heiligen Römischen Reichs eingeladen. Darunter der Graf v. Holland, die Regenten der Italienischen Provinzen, sowie die Führer des Frankophonen Reichsteils. Verkehrssprache wird Latein (RK-Latein = Englisch) sein, da man nicht davon ausgehen kann, dass eine Kommunikation in einer der Reichssprachen möglich sein wird.

Nachdem nun der Kaisersaal für den Empfang der Gäste hergerichtet wurde, werden in Kürze die Einladungen an die Führer des geteilten Imperiums heraus gehen.


Reichstagsvorsitzender Kurfürst Junner v. Brandenburg-Braunschweig gegenüber der AAP dazu:


"In der Gründung eines Imperialen Parlaments, das auch immer wieder als Reichsrat bezeichnet wird, sehe ich eine Möglichkeit die totale Spaltung des Imperiums zu überwinden. Es wird nicht bezweckt die Reichsteile abzuschaffen, sondern einen Kontakt unter den Reichteilen herzustellen, der über die diplomatische Ebene hinaus geht.

Wir sind dem Namen nach ein ?Heiliges Römisches Reich? doch in der Realität sind wir eine Ansammlung von Nationen, die untereinander keine festere Beziehung haben als zu ausländischen Königreichen. Es ist die historische Mission unserer Generation diesen Misstand zu beseitigen. Wir sind im Gegensatz zu anderen Vielvölkerstaaten, wie zum Beispiel der Schweiz, nicht darauf angewiesen zusammen zu arbeiten. Daher können wir Geschwindigkeit und Ausmaß der Kooperation selbst bestimmen. Die Gründung des Reichsrats könnte nur ein Anfang sein, sie könnte aber auch schon die Erfüllung der Reichseinheitspläne sein. Der Erfolg des Ausschusses wird für die weiteren Schritte richtungsweisend sein."

Ulli, für die AAP

Brutaler Überfall in den Landshuter Wäldern (RP)

Winella, Landshut 25.08.56

Dieser Tage gab es in den Wäldern Landshut einen gemeinen Überfall auf Stroehm, die seit einiger Zeit zu Gast in Landshut war. Stroehm, Bürgerin von St. Pölten und früher beheimatet in Zollern, ist ihren schweren Verletzungen erlegen. Derzeit liegt sie in der Krypta der Kirche - wer von ihr Abschied nehmen möchte, kann dies noch ein paar Tage tun.
Stroehm war aus bislang ungeklärtem Motiv Ende letzter Woche von zwei Verbrechern überfallen und schwerst verletzt worden. Einer von beiden wurde vom Pferd der Ermordeten durch Hufschläge getötet, der andere konnte unerkannt entkommen.

Der Turm von Babel


Im neuen Forum wurde ein Turm errichtet, so große, daß die komplette Welt sich dort treffen kann. Wie kam es zu dem Bauwerk?

Massimo, Admin des deutschen Forums klärt in einem der Threads dort auf.

„Der BabeltowerII sollte eigentlich das RP-Forum für die deutschen Bürger des HRRDN werden. Doch etwas ging schief. Somit ist dieses Forum in allen Ländern sichtbar und nutzbar. „

Eigentlich ist der Babeltower also ein Bug, jedoch ein so erfolgreicher, dass bisher keinerlei Versuche unternommen wurden, ihn zu beseitigen, sondern im Gegenteil, sich dort ein weltweites Portal für den kulturellen Austausch gebildet hat.

Wer den Turm von Babel selbst besuchen möchte, kann das tun unter:

http://forum.diekoenigreiche.com/viewforum.php?f=3748&sid=oT8wDsyPi2vcOhg3OVCPecIro

Man trifft dort auf alle möglichen Landsleute und Sprachen, aber mit englisch kommt man immer weiter.

Viel Vergnügen wünscht
Crayan von den Boten des Reiches

Herzlichen Glückwunsch, Bürgermeister Bruchflieger

Der Kurier gratuliert dem Landshuter Bruchflieger zur Wiederwahl! Mögen Eure Amtsgeschäfte auch weiterhin unter einem guten Stern stehen.

BM-Wahlen

Einige Wahlergebnisse aus dem Reich

Steiermark 27.08.
Ruuffy wurde zum Bürgermeister von Rottenmann gewählt. Er vereinigt die Mehrheit der abgegebenen Stimmen auf sich.1. Ruuffy : 58.1%
Snoopy1810 wurde zum Bürgermeister von Mürzzuschlag gewählt. Er vereinigt die Mehrheit der abgegebenen Stimmen auf sich.1. Snoopy1810 : 100%


Bayern 27.08.
Bruchflieger wurde zum Bürgermeister von Landshut gewählt. Er vereinigt die Mehrheit der abgegebenen Stimmen auf sich.1. Bruchflieger : 82.8%
Bruder_tuck wurde zum Bürgermeister von Passau gewählt. Er vereinigt die Mehrheit der abgegebenen Stimmen auf sich.1. Bruder_tuck : 81.7%

Neue Besetzung des Reichskammergerichts

Reich - 25.08.1456

Quelle http://forum.diekoenigreiche.com/viewtopic.php?t=230547&sid=vLfsyLnbOJ8qItIjjjkJI02ks


Besetzung des Reichskammergerichts

Reichsrichter:
* JayJay89...............Oberster Richter Im Amt bis 05.09.1456

* Je_suis (stv. OR).....Reichsrichterin, stv. OR bestätigt bis 04.10.1456

* Thrawn1990 .......... Reichsrichter bestätigt bis 04.10.1456

* Lelan .....................Reichsrichter bestätigt bis 04.10.1456


Reichsstaatsanwälte:
* Echton................ Oberstaatsanwältin Im Amt bis 04.10.1456

* Masilius............. Reichsstaatsanwalt, stv. OSA Im Amt bis 03.09.1456

* Babora................. Reichstaatsanwältin Im Amt bis 14.10.1456

* Onkeldoc............ Reichsstaatsanwalt Im Amt bis 03.09.1456



Bewerbungen als Reichsrichter oder Reichsstaatsanwalt sind an den Reichsjustizbeauftragten Ajasaco zu richten.

HDAK erneut ohne anwesendes Oberhaupt?

27. August
Wie die „Boten des Reiches“ erfahren haben, ist das Oberhaupt der Aristotelischen Kirche, Erzbischöfin Charisca seit längerem abwesend, daher ist die Versprochene Reform wieder ins Stocken geraten. Eine Gläubige die auf Ihre „Scheidung“ schon seit nunmehr 7 Wochen wartet, wurde von Erzbischof Alveran mit folgenden Worten vertröstet :

Zitat:
Werte Paulaa,

es hängt nun seit gewisser Zeit nur noch daran, dass Erzbischöfin Charisca die Dogmen abschließend bearbeitet. Das ist an und vor sich kein großes Problem. Allerdings ist sie ebenso lang schon unpässlich und war daher nicht in der Lage, diese Sache zu bearbeiten (RP off: Sie ist RL verhindert). Wir hoffen, sie wird bald wieder zu Kräften kommen, damit sie auch die Dogmen fertig stellen kann.


Gottes Segen mit Euch!

Alveran de Varagine
Erzbischof von Trier

Wie soll es weitergehen? Strudelt die HDAK schon wieder in eine Krise, da das Oberhaupt schon wieder abwesend ist? Ist Erzbischöfin Charisca als Oberhaupt weiterhin tragbar?

So wie es aussieht, ist die Versprochene Reform nur eine Falschmeldung um die Gläubigen zu beruhigen.

Crayan, für die Boten des Reiches

Da simmer wieder!

Werte Leser des Landshuter Kuriers,

nach einigen Monaten Pause haben wir uns entschlossen, auf die neue Lage im Kaiserreiche mit einer erneuten Inbetriebnahme unserer Druckmaschinen zu reagieren. Gleichzeitig entsteht durch die „Boten des Reiches“, unserer Gilde, ein reichsweites Nachrichtennetz, um auch zukünftig über das Dorfleben in anderen Gegenden informieren zu können.

In unserem Nachrichtenteam vor Ort arbeiten wieder Josephine_Falkensee und ich. Ferner wird zukünftig Lilly16, die sich in Landshut niederlassen möchte, bei uns mitarbeiten. Wir freuen uns sehr, Lilly!
Weitere Schreiberlinge, Bastler und Werbeanzeigendichter sind uns herzlich willkommen! Wir alle sind drauf angewiesen, dass ihr, liebe Leser, uns Neuigkeiten berichtet. Uns eure Werbewünsche mitteilt. Und letztendlich – unsere Zeitung fleißig lest und weiterempfehlt.

Das Format hat sich zu früheren Ausgaben leicht verändert – künftig gibt es keine Wochenausgabe mehr, sondern mehrmals wöchentlich alles zu lesen, was grade im Reiche passiert.

Bitte schreibt uns Eure Meinung. Lob und Kritik, alles ist willkommen.

Ich wünsche Euch eine gute Zeit, ertragreiche Ernten und gesunde Tiere.

Herzlichst,

Winella

Sonntag, Juni 15

Sonderausgabe zur Vermählung der Regentin Bayerns und des Bürgermeisters von Landshut


Herzogin von Bayern ehelicht Landshuter Bürgermeister

In einer bewegenden Zeremonie hat die amtierende Herzogin von Bayern, Lorenai von Leiningen, den Landshuter Bürgermeister Lordmoron, Freiherr von Zell in der Kirche zu Landshut geehelicht.


Verzögert wurde die Hochzeit durch die Verspätung des werten Bräutigams, der durch Böswilligkeit und Hinterlist eines Tell Ekom am rechtzeitigen Erscheinen verhindert wurde. Erleichterung machte sich in der Kirche breit, als er endlich, in etwas atemlosen Zustand, vor dem Altar erschien. Dann war es soweit; die werte Lorenai betrat am Arm des Brautführers Space die Kirche und schritt den langen Gang hinab. Die Gottesdienstbesucher verharrten in Stille, als sie in einem bezaubernden weißen Seidenkleid von Space an ihre Schwester übergeben wurde, die sie ihrerseits mit strahlendem Blick an den Bräutigam reichte.

Bischof Kodiak, neben dem zuständigen Geistlichen auch noch Verwandter des Bräutigams, hielt eine ergreifende Ansprache: "Und so wünsche ich Euch, LordMoron und Lorenai, möget Ihr den Allmächtigen durch die Augen des anderen sehen, mögen Eure Herzen in Freud’ und Leid füreinander schlagen, möge jede Prüfung und jedes Fest Eure Verbindung stärken, möge der Allmächtige Euch segnen und das Glück Euch hold sein.", das sind nur Auszüge aus der Messe, die zu Ehren des Brautpaares gehalten wurde.

Spannung erfüllte die gesamte Kirche, als der Bischof nacheinander LordMoron und Lorenai fragte, ob sie gewillt seien, die Ehe einzugehen. Beide beantworteten die Frage mit einem klaren "Ja, mit Gottes Hilfe".

Als die Brautleute sich nach dem Ringtausch küssten, feuerten draußen begeisterte Soldaten Salutschüsse ab, die weit in das Landshuter Land hinaus zu hören waren.

Möge der Segen der Kirche und der Segen der Bürger Bayerns für immer mit dem glücklichen Paare sein.


Zu der Hochzeit der Herzogin und ihres hochwohlgeborenen Gemahls hatten sich zahlreiche Gäste in Landshut eingefunden: Cleopatra, Winnetou, Protus, Bolord, LadyCatherine, JayJay, Heidianer, Lefai, Richard_de_Godefroi und Winella.

Als Trauzeugen fungierten die Schwester der Braut, Josephine_Falkensee und der Landshuter Stadtkommandant, MorganKell.
Brautführer war Space.

Winella (mit Tränen in den Augen) für den Landshuter Kurier

Donnerstag, Februar 21

Ein Abschied - auf Zeit?

Liebe Leser,

beinahe ein halbes Jahr hat mich der Kurier Woche für Woche begleitet. Ihn nun erstmal einzustellen, ist ein schwerer Schritt, aber für mich derzeit unvermeidbar. Die Gründe dafür sind zahlreich.

Natürlich habe ich das vorher mit Jose abgesprochen - hey, ich setze doch nicht gute Mitarbeiter so mir nichts dir nichts vor die Türe ^^.

Ob wir nochmal an diesen Ort hier zurückkehren, wissen wir nicht. Das wird die Zeit zeigen.

Wir danken euch, liebe treue Leser, für die Aufmerksamkeit und die freundliche Wertschätzung.

Für die Freunde des Erklärbären - der Racker wohnt gut versorgt bei Jose. Wir konnten ihn unlängst dabei beobachten, wie er Joses Beitrag zum Blumenbogen umdekorierte, als er alles Obst fraß.

Mach es gut, Landshut!

Ein letzter Reisebericht

Liebe Landshuter. Auch, wenn der Kurier jetzt erstmal die Druckmaschinen abgestellt hat, möchte ich nicht versäumen, euch einen weiteren Reisebericht von Lorenai zu geben. Immerhin hat sie sich damit sehr viel Mühe gemacht. Vielen Dank, Lore!


Liebe Reisefreunde, heute handelt mein Bericht von einer sehr faszinierenden Stadt, welche ich die Ehre hatte kennen zu lernen. So möchte ich euch von dieser schönen Stadt heute ein wenig erzählen. Im östlichen Bayern gelegen, zwei Tagesreisen von Landshut für die Adligen auf ihren Rössern, drei Tagesreisen für den Normalbürger, an der Donau erhebt sich mächtig und majestätisch die schöne Stadt. Regensburg liegt am nördlichsten Punkt der Donau und den Mündungen der linken Nebenflüsse Naab und Regen. Mit einer langen Geschichte, ist Regensburg eine der ältesten Städte im Reich. So diente es unter den Römern als Standort für die Legion. Durch Fernhandel bis Paris, Venedig und Kiew erlebte die Stadt ihre wirtschaftliche Blütezeit. Sie ist damals eine der wohlhabendsten und einwohnerstärksten Städte des Reiches. Die romanische und gotische Architektur der letzten Jahre bestimmt heute das Gesicht der Altstadt. Als Wahrzeichen der Stadt gelten die Steinerne Brücke und der St. Peter Dom zu Regensburg. Was mich persönlich an dieser Stadt so fasziniert ist das Leben, die Freude, die Freundschaftlichkeit, mit der man empfangen wird. Die Bewohner der Stadt sind herzlich, offen, gut gelaunt und bereit zu helfen. Als Gast in dieser Stadt hat man nur gewonnen. Wenn man Single ist, so kann man sich im Regensburger Singletreff umsehen, aber auch die Galerie von Diedangel ist mehr als nur einen Besuch wert, werden hier Porträts und Bilder zur Stadt ausgestellt. Das „Gasthaus am See“ von Besitzerin Sunnschine lädt Gäste ein zum Verweilen, mit einem großen Wellness Programm, und einer sehr liebenswürdigen Art und Weise der Bewirtung, kann hier jeder Gast einige Tage entspannen. Auch Liebhaber der Feinkost werden in Regensburg nicht enttäuscht. Der große See liefert ständigen Nachwuchs an frischem Fisch und auch die Bäcker und Fleischer der Stadt lassen sich stets neue Köstlichkeiten einfallen. Jedem, der einmal einige Tage in Ruhe, Spaß, Freundschaft und voll Leben verbringen, dem sei ein Besuch in Regensburg an Herz gelegt. Von Regensburg drei Knoten gen Westen erreicht man das Städtchen Ingolstadt. Noch bevor man die Stadt betritt erkennt man, dass vor den Toren ein großes Banner der Bayerischen Armee seinen Aufenthalt hat. Das Stadtgebiet von Ingolstadt breitet sich am nördlichen und südlichen Ufer der Donau in einem weiten ebenen Becken aus. Das sogenannte Ingolstädter Becken wird im Norden von den Juraausläufern und im Süden von Hügelland begrenzt. Im Südwesten beginnt das Donaumoos, während im Osten die Auwälder der Donau in das Stadtgebiet hineinreichen, wobei es sich um die zweitgrößte Hartholzaue an der gesamten Donau handelt. Ingolstadt verfügt über einen großen Wald voller Bäume welche den Holzhackern des Dorfes viel Arbeit, aber auch lukrative Geschäfte bringen. Archäologische Funde beweisen eine frühe Besiedlung des Gebietes bereits in der Bronzezeit. Viele Gräber aus dieser Zeit konnten Entdeckt werden. Ingolstadt entwickelte sich prächtig, wurde Universitätsstadt. Neben der Universität war Ingolstadt bereits im 14. Jahrhundert zu einem bedeutenden Handelszentrum insbesondere für Salz geworden. Aber auch der Weinmarkt hatte eine wichtige Rolle, der jedoch in unserem Jahrhundert zugunsten des Bieres abnahm. Und fürwahr das Bier hier ist würzig und schmeckt ausgezeichnet. Liebe Leute, ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Eindruck dieser Städte in unserer Provinz vermitteln. Aber was kann ich schon sagen, solche Eindrücke muss man erleben, selbst mit eigenen Sinnen wahrnehmen. Ich ermuntere euch aufzubrechen und unser Land zu entdecke. In diesem Sinne. Einen schönen Sonntag.

Sonntag, Februar 10

Ausgabe 25 vom 10. Februar 1456

Auf ein Wort!

Wieder ist eine Woche vorbei in unserem ruhigen, schnarchenden Landshut. Der Schreibhemmvirus hat um sich gegriffen. Teilweise auch amtlich verordnet.

Seit Wochen werden unsere Ausgaben immer dünner. Das liegt nicht an uns Landshuter Schreibern: Früher konnten wir einen Teil der überregionalen Sachen aus den anderen Boten des Reiches übernehmen. Aber dort tut sich derzeit gar nichts. Keine Zusammenarbeit mehr, kaum mehr regelmäßige Zeitungen außer unserer und der Reutlinger. Für uns Schreiber eine schwierige Zeit, weil wir uns durch das ganze Forum quälen müssen und seitenweise Beiträge lesen….

Bitte habt ein wenig Geduld. Ich bin mir sicher, das wird sich bald wieder ändern. Bis dahin müssen wir einfach alle durchhalten. Nach wie vor nehmen wir Hinweise auf interessante Themen gerne an.

Eine schöne Woche, gesunde Tiere und gute Ernten wünsche ich.

Herzlichst,

Eure Winella

Was ist so los in unserem Landshut?

Landshuter Armee

Landshut braucht dringend neue Rekruten, die dauerhaft den Dienst für Landshut und Bayern versehen wollen.

Aufnahmebedingungen für die Armee von Landshut/Bayern

Im Folgenden wird kurz erklärt, welche Voraussetzungen ein Bewerber haben sollte, wenn er sich zum Armeedienst in der Landshuter/ Bayrischen Armee melden möchte.

Es sei angemerkt, dass diese Voraussetzungen nicht in ganz Bayern gelten oder gefordert werden, sondern erstmal nur in Landshut. Diese sollen ein schnelles Ausscheiden neuer Soldaten verhindern oder einschränken, um so auf lange Sicht eine schlagkräftige Armee in Landshut aufzubauen und dem Herzogtum Bayern bereit zu stellen.


Ein Antragsteller sollte folgende Voraussetzungen mitbringen:

1) mind. Lvl1
2) mind. 1 Monat ingame aktiv
3) Bereitschaft zum treuen Dienen fürs Volk und Leben der Bürger
4) Bereitschaft dem König und dem Reich treu zu dienen
5) Spaß und Interesse an RP

Bei weiteren Fragen kann sich jeder Interessent an Makrie oder Lestad ingame per Taube oder im Forum per PN melden.


Büttel gesucht

Bürger, die sich für die Sicherheit in Landshut einsetzen wollen, und bereit sind, zuverlässig den Markt/Stellenmarkt zu überwachen, können sich bei Bürgermeister Nordhammer um die ausgeschriebene Stelle als Stadtbüttel bewerben.

Valentinchen

Noch bis zum 14. Februar können innerhalb des RK kleine Geschenke an die Liebste oder den Liebsten gegeben werden. Ihr findet die Geschenke-Auftragsstelle auf der Dorfseite.

Überregionales

AGA Januar 1456

AGA-Ausbilder Leisegang konnte in der vergangenen Woche die Vereidigung folgender Rekruten verkünden:

Passau
REKRUT ASKUN
REKRUT BRESEL73
REKRUT JASPER81
REKRUT DAVIDOFF1978

Deggendorf
REKRUT PETER_DER_EINSIEDLER
REKRUT PRATCH
REKRUT JOKEL_DER_WEISE

Ingolstadt
REKRUT SANLEAH
REKRUT GHOPI

Freising
REKRUT ROBONHOOD
REKRUT SIRCRAVEN

Regensburg
REKRUT NILLICWYED
REKRUT ANTEDILUVIAN

Aus Landshut war leider kein Rekrut dabei.


Hochzeit

Die frühere Bayerin und jetzige Stuttgarter Vikarin Svenja_von_Rosalux wird am heutigen Sonntagabend mit Grothesk den Bund der Ehe eingehen. Getraut werden die beiden von Erzbischöfin Charisca.

Räubercodex

Nachdem Augsburg in der vergangenen Woche den Räubercodex anerkannt hat, ist nun die Frage aufgekommen, wie sich Bayern künftig verhalten wird. Unser damaliger Rat hat seinerzeit den Codex abgelehnt. Wird die neue Regierung unter Regent Richard_de_Godefroi diese Entscheidung nun angesichts der Zustimmung der Nachbarn überdenken?
http://forum.diekoenigreiche.com/viewtopic.php?t=25237&highlight=

Lorenai´s Reisebericht

Liebe Reisefreunde,

der Kurier möchte die folgenden 3 Ausgaben jeweils eine kleine Sonderbeilage – zu Ehren unserer schönen Heimat Bayern – drucken.

Das Bayerische Land ist in seiner Vielfalt an Kultur, Landschaft und Menschenfreundlichkeit kaum zu überbieten, liebe Mitbürger, daher ist eine Reise selbst in die fernen Städte unserer Provinz immer die Mühe und den Aufwand wert.

Drei Knoten östlich unserer schönen Stadt, Landshut, liegt das Städtchen Deggendorf. Kommt man morgens, mit dem Sonnenaufgang, erkennt man die mächtigen Stadtmauern im rot glühenden Licht der aufgehenden Sonne, die Zinnen der Mauern erheben sich mächtig und majestätisch.

Deggendorf ist Wohnsitz des Herzogenpaares zu Bayern, seiner Hoheit Herzog Richard de Godefroi – Dracoensis und seiner gütigen Frau Herzogin LadyCatherine.

Deggendorf blickt auf eine weite Geschichte zurück, bereits im Jahre 1002 erstmals erwähnt, hatte es stets eine wichtige Stellung im Reich. Es liegt strategisch günstig an der Donau und bietet einen natürlichen Donauübergang. Besucher der Stadt sollten unbedingt den großen See von Deggendorf besuchen, welcher dem passionierten Angler eine ideale Angelgelegenheit bietet. Deggendorf bietet einen guten und abwechslungsreichen Markt für Handel und Geschäfte, liebe Leut.
Auch der Kräutergarten zu Deggendorf ist immer einen Besuch wert. Der ehemals von Vikar Kodiak, heute Reichshofrat im Reich und Bürger unserer schönen Stadt, gegründete Garten bietet eine Artenvielfalt an Kräutern und lädt ein zum entspannen, nachdenken, diskutieren, beten und vielem mehr.

Auch die Gastfreundlichkeit in diesem Dorf wird sehr groß geschrieben, so werden Besucher immer offen und herzlich empfangen, mit einem süffigen Bier in einer der vielen Schänken der Stadt begrüßt. Kulinarisch hat die Stadt die besten Bayrischen Speisen auf der Karte, so wird neben dem Deggendorfer Laible allerlei Feines aus Fleisch, Fisch und Gemüse angeboten.

Begibt man sich weitere zwei Knoten von Deggendorf nach Süden erreicht man die Stadt Passau.

Passaus Geschichte reicht viele hunderte Jahre zurück und geht bis in die Zeit der Kelten. Im Laufe der Geschichte haben die Römer die Stadt erobert, haben aber im 5. Jahrhundert unserer Zeitrechnung die Region verlassen und die Bajuwaren haben sich niedergelassen. Passau stieg schnell auf, wurde zum Bischofsitz.
Die Altstadt liegt auf einer schmalen Halbinsel am Zusammenfluss von Inn und Donau. Der Dom „St. Stephan“ steht auf einem kleinen Hügel. Zu beiden Flussufern hin fallen die Gassen teilweise in steilen Treppen ab.
Das Stadtbild hat dank italienischer Baumeister ein südländisch anmutendes Flair und ist geprägt durch Häuser im Stil der Inn- und Salzachbauweise. Deshalb wird Passau des Öfteren auch als das Venedig Bayerns bezeichnet. Jenseits der beiden Flussufer steigt die Landschaft in grünen Hügeln an. Zu Füßen der Burganlage fließt zunächst die Ilz von links und kurz danach von rechts der Inn der Donau zu. Das Wasser des Inns, das von den Alpen kommt, ist grün, das der Donau blau und das der aus einem Moorgebiet kommenden Ilz schwarz, so dass die Donau ein längeres Stück nach dem Zusammenfluss drei Wasserfarben (grün/blau/schwarz) aufweist.
Sehenswert sind der frühgotische Dom zu Passau, dem Bischofsitz von seinen Hochwürden, Bischof Mortahr, Vogt zu Bayern. Auch das Schmöker – Stübchen von Franzi lädt jeden geneigten Besucher zum Verweilen und Lesen ein. Interessierte Bürger finden hier Bücher zu verschiedenen Themen, die zum Schmökern und Nachdenken inspirieren. Ebenfalls sollten Besucher der Whiskey – Brennerei von Bresel und Wolfbert einen Besuch abstatten. Hier wird ein alkoholisches Getränk, nach altem schottischem Rezept, gebraut und zum Verkauf dargeboten. Allerdings, geneigte Leser, möchte ich betonen, dass diese Köstlichkeit nichts für zartbesaitete Gaumen ist.
Ebenso wie in Deggendorf bietet ein See dem Anglerherz viel Spaß seine Leidenschaft auszuleben. Auch kulinarisch hat Passau einiges zu bieten, so werden einige Köstlichkeiten aus der Provinz in den Passauer Schenken und Gaststuben angeboten. Bei einem Bier aus den örtlichen Braustuben wird gelassen der Feierabend gefeiert und die zwischenmenschlichen Beziehungen gefördert.

Anmerkung der Redaktion: Vielen Dank, liebe Lorenai, für Deine schöne Erzählung. Wir freuen uns auf Fortsetzung

Mysteriöse Rinderkrankheit

Mit einer seltsamen Krankheit scheinen sich gerade die Kuhzüchter herumschlagen zu müssen. Plötzlich über Nacht sinkt der Zustand der Kühe auf die Sterbestufe, obwohl zuverlässig gefüttert wurde, und das auch noch bei allen Kühen eines Züchters gleichzeitig! Auch ist es schon vorgekommen, dass ein Arbeiter (nüchtern und stark) zum Melken angestellt wurde, am nächsten Tag aber die Milch immer noch im Euter war. Mag ja sein, dass es sich bei dieser besonderen Sorte um ein BSE-Rind handelt (Besonders Sicheres Euter) und der Melker einfach nur nicht die Richtige Zitzenziehkombination wusste. Doch merkwürdig ist das allemal. Betroffene wenden sich jetzt direkt an den Kaiser – hoffentlich kann er als Rinderexperte glänzen und die seltsamen Vorkommnisse schnell beheben. Nicht zuletzt, um eine Fleischverteuerung wegen überdurchschnittlicher Sterberaten abzuwenden.
Informationen dazu hier: http://forum.diekoenigreiche.com/viewtopic.php?t=24683&postdays=0&postorder=asc&start=0

Der Erklärbär

Warum macht Milch schlau, Fleisch stark und Obst charismatisch?

Der Erklärbär hat lange nachdenken müssen… Natürlich gibt es keine pauschale Antwort auf die Frage. Wichtig ist und bleibt nach wie vor eine ausgewogene Ernährung!

Milch macht nicht nur schlau, sondern auch stark.
Um reibungslos funktionieren zu können, benötigt der Körper ausreichend Energie. Diese wird über den Blutkreislauf mit verschiedenen Nährstoffen und Sauerstoff zugeführt. Milch und Milchprodukte fördern nicht nur die körperliche Leistungsfähigkeit. 20 Prozent des täglichen Energiebedarfes des Menschen werden vom Gehirn benötigt. Milch und Milchprodukte sind zum Beispiel ein bedeutender Lieferant von B-Vitaminen. Vitamin B1 stärkt die Konzentration und wird daher als "Nervenvitamin" bezeichnet. Vitamin B6 ist am Aufbau der Neurotransmitter, Botenstoffe zur Reizübertragung im Gehirn, beteiligt, die dafür sorgen, dass Informationen zwischen den Gehirnzellen und innerhalb des Nervensystems fließen können. Vitamin B12 sorgt zusätzlich für einen normalen Gehirnstoffwechsel und trägt damit maßgeblich zum psychischen Wohlbefinden bei.

In grauer Vorzeit war Fleisch der Energielieferant Nummer eins. Durch seine wertvollen Inhaltsstoffe wie Eiweiße, Vitamine und Mineralien ist ebenso wie die Milch bei der täglichen Feldarbeit nicht darauf zu verzichten.
Obst ist zwar sehr gesund, aber es kann einem nicht die Kraft für den ganzen Tag geben.
Unser Körper braucht einige wichtige und lebensnotwendige Stoffe um Haut, Haare und Nägel gesund zu halten. Dazu gehören die Vitamine A, B, C und E. Sie alleine sind schon wahre "Schönmacher". Da unser Körper diese Stoffe nicht selber produzieren kann, müssen sie mit der Nahrung aufgenommen werden. Unverzichtbar sind auch die Spurenelemente Eisen, Zink und Kupfer sowie Carotinoide, die gelbe oder rote "Farbe der Natur". Alle zusammen sorgen für einen guten Stoffwechsel und einen gesunden, fitten und schönen Körper. Ein Mangel an Eisen führt zum Beispiel zu Abgespanntheit und Müdigkeit.

Und ein schöner Körper macht ohne Zweifel sehr charismatisch.

Berufsbilder in Landshut

Heute: Die Schäfer


Neue Rezepte für Landshut

Die Neunstärke - die traditionelle Suppe am Gründonnerstag

Die Neunstärke ist ein jahrhundertealtes Rezept für eine Frühlingssuppe, die aus neun Wildkräutern besteht. Die Neunstärke war bei einfachen Leuten weit verbreitet und beliebt und gehörte zum Frühjahr wie die ersten Blüten auf den Wiesen. Der Ursprung dieses Rezeptes findet sich im angelsächsischen Neunkräutersegen des 10. Jahrhunderts.
Hier zunächst das mittelalterliche "Rezept". Neunerlei Kräuter sollen es nach altem Brauch sein. Die alte Reihenfolge gibt einen Hinweis auf die Anteile. Danach war Giersch der Hauptbestandteil. Von den folgenden Wildkräutern nimmt man jeweils etwas weniger. Gänseblümchen gehörten immer dazu. Genaue Mengenangaben gab es natürlich nicht, denn solche Rezepte verändern sich mit dem Angebot der Natur und die Hausfrauen von damals kannten ihre "Neunstärke" auch ohne Mengenangaben.
Giersch
Löwenzahn
Taubnessel
Brennnessel
Schafgarbe
Sauerampfer
Sauerklee
Trippmadam
Gänseblümchen

Die Gründonnerstags-Suppe der traditionellen Küche kann wahlweise aus sieben, neun oder sogar elf Kräutern zubereitet werden. Am bekanntesten sind: Die Siebenkräutersuppe, sie enthielt Lauch, Salat, Spinat, Petersilie, Schnittlauch, Sauerampfer und Löwenzahn.

Die Neunkräutersuppe enthielt z. B. Brunnenkresse, Lauch, Nesseln, Sauerklee, Wegwarte, Löwenzahn, Bibernelle, Bachbunge und Fetthenne. Oder auch: Schlüsselblume, Holundersprossen und Frauenmantel. Oder nach anderen Quellen: Lauch, Brennnessel, Brunnenkresse, Löwenzahn, Kerbel, Schafgarbe, Schnittlauch, Petersilie, Basilikum - und ein paar kleine Kartoffeln.

Die Neunstärke - Basisrezept für eine moderne Wildkräutersuppe
Zutaten für 4 Personen:
1 Handvoll junge Gierschblätter
1 Handvoll junge Löwenzahnblätter
1 Handvoll junge Brennnesselblätter
1 l Gemüsebrühe
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1/8 l Sahne
Butter, Salz, Pfeffer, Muskatnuss
1 Handvoll Gänseblümchenköpfe zum Garnieren
Die Wildkräuterblätter waschen, in Streifen schneiden und in einem Küchentuch oder einer Salatschleuder trocken schleudern. Die Zwiebel fein würfeln und mit der gepressten Knoblauchzehe in Butter andünsten. Die Kräuter dazugeben. Mit der Gemüsebrühe aufgießen und etwa 20 Minuten bei schwacher Hitze garen. Mit den Gewürzen abschmecken und mit der Sahne verfeinern. Die Suppe in Schalen oder Teller füllen und erst kurz vor dem Servieren die Blütenköpfe der Gänseblümchen darauf streuen.

Sonntag, Februar 3

Ausgabe 24 vom 3. Februar 1456

Auf ein Wort!

Helau, Alaaf und was auch immer. Der Fasching liegt in den letzten Zügen, aber nicht sein Werk ist es, dass der Kurier heute etwas dünner und etwas später dran ist.

Die Wählerei ist vorbei - sowohl Rat als auch Bürgermeister haben ihre Arbeit aufgenommen. Diese Woche war sehr ruhig in Landshut. Doch hinter den Kulissen wird fleissig gearbeitet.

Am heutigen Abend werden die letzten sichtbaren Spuren der Reichsspaltung beseitigt - mit einem Festakt kehrt Bayern wieder ins HrRdN zurück. Werft doch heute abend einen Blick in die Königspfalz Aachen - dort finden die Feierlichkeiten statt.

Euch allen eine schöne Woche, gute Ernten und gesunde Tiere. Und die eine oder andere Runde im hoffentlich begehbaren Wirtshaus.

Herzlichst

Winella
Was ist los in Landshut?

Neues Pokerwirtshaus

Plain´s Pokerhölle hat in der vergangenen Woche die Pforten geöffnet. Rund um die Uhr kann hier gezockt werden, bis der Arzt kommt. Daneben gibt´s noch süffiges Bier und leckere Speisen.

Unerwartet schnelle Elternfreuden

Mitbürger Makrie und seine Lebensgefährtin Engelderfinsterniss sind vorgestern Eltern eines gesunden Buben namens Tristan geworden. Viel Glück Euch und Eurem Nachwuchs.


LordMoron und Lorenai immer noch auf Reisen

Immer noch kreuz und quer durch Bayern ziehen LordMoron (Lomo) und Zimmerfrau Lorenai.



Nordhammer als Bürgermeister gewählt

In der letzten Woche wurde Nordhammer mit ¾ aller abgegebenen Stimmen zum Landshuter Bürgermeister gewählt. Die beiden Herausforderer Bueno*nacho sowie Morgankell kamen jeweils auf 12,2 %. Wir haben Bürgermeister Nordhammer in seiner Amtskanzlei besucht.


Landshuter Kurier: Zunächst einmal herzlichen Glückwunsch zum Wahlsieg! Ihr habt ja schon ein paar Tage Erfahrung im Amte des Bürgermeisters sammeln können. Habt Ihr Euch schon eingelebt?

Bürgermeister Nordhammer: Vielen Dank für die Glückwünsche werte Winella, auch möchte ich die Gelegenheit nutzen mich bei den Wählern für das Vertrauen zu bedanken. Nun zu Eurer Frage, ja ich habe mich schon recht gute eingelebt. Dabei möchte ich mich auch für die Unterstützung meines Vorgängers, dem werten Space, bedanken der mich sehr gut in die Aufgaben eingewiesen hat.

Landshuter Kurier: Euer Wahlprogramm hat es ja schon angekündigt – gravierende Veränderungen wird es zunächst nicht geben. Doch wo seht Ihr die künftigen Baustellen?

Bürgermeister Nordhammer: Teilweise haben wir in manchen Bereichen eine Überproduktion an Waren. Dies führt dazu dass die Bauern und Handwerker dann ihre Waren nicht verkauft bekommen und dadurch kein Geld verdienen. Es ist mein Ziel das zum einen jeder Bürger sein Lebensunterhalt verdienen kann und zum anderen die Versorgung mit Waren sichergestellt ist. Wenn ein Bäcker sein Brot nicht verkauft bekommt, hat er kein Geld zum Kauf von Mehl. Der Müller verkauft dadurch sein Mehl nicht und er wiederum wird dann keinen Weizen kaufen. Ich habe in vielen Bereichen, wie Mais, Weizen, Mehl, Brot große Mengen aufgekauft, um das Überangebot abzubauen und die Preise zu stabilisieren. Dies war aber nur der erste Schritt, ich werde mit dem Bürgerrat weitere Maßnahmen besprechen.Nur wenn die Bürger Geld verdienen können sie es auch ausgeben.

Landshuter Kurier: Das Kulturleben ist zumindest von offizieller Seite derzeit zum Erliegen gekommen. (wobei das nicht nur Landshut so zu gehen scheint). Dafür gibt es hin und wieder nette kleine Veranstaltungen und Rollenspiele von Bürgern. Könnte das der Weg sein, statt vom Rathaus verordneter Feste?

Bürgermeister Nordhammer: Die Kultur lebt von den handelnden Personen. Auf der einen Seite diejenigen, die Veranstaltungen vorbereiten und auf der anderen Seite von den Bürgern, die daran teilnehmen. Ich denke das wir mit kleinen Veranstaltungen und Rollenspielen, die von den Bürgern ausgehen, mehr erreichen können als bisher. Aber auch große Veranstaltungen können erfolgreich sein, wenn sie gut vorbereitet wurden. Ich bin der Auffassung, dass es hierbei auf die Mischung ankommt.

Landshuter Kurier: Ihr wart ja auch schon vor Eurer Amtszeit ein aufmerksamer Beobachter der politischen Ebene. Wie schätzt Ihr das ein: Haben die zwei Wochen Trennung vom Reich den Handelsbeziehungen geschadet? Oder läuft nun alles wieder so wie vorher?

Bürgermeister Nordhammer: Diese Frage wäre bei unserem Handelsbevollmächtigten der Grafschaft besser aufgehoben. Ich denke allerdings das die Handelsbeziehung weitgehend normal sind Ich bin froh darüber das Bayern an diesem Sonntag wieder offiziell dem Königreich angehört.

Landshuter Kurier: Bürgermeister Nordhammer, wir danken Euch für das kurze Gespräch.

Streik in der Arbeitsagentur

Einen ganzen Vormittag lang streikten gestern die Mitarbeiter der Arbeitsagentur. Über Stunden hinweg wurden keine Arbeiter vermittelt - hinterher mussten sich viele den Hintern aufreißen, um die Arbeit noch fertig zu kriegen vor Einbruch der Dunkelheit. Eine Erklärung dafür gabs nicht.

VanBurigs Fleischaktion

Vanburig hat in dieser Woche eine Fleischversteigerung durchgeführt. Da die Tauben unzuverlässig flogen, wird diese möglicherweise wiederholt. Bitte guckt ins Forum und bietet fleissig mit, wenn möglich.

Im Gespräch mit dem Regenten

In der letzten Ausgabe hatten wir ein Gespräch mit unserem neuen Regenten Richard_de_Godefroi in Aussicht gestellt. Wir freuen uns, dass er sich zu einem Interview mit uns getroffen hat.


Landshuter Kurier: Werter Richard_de _Godefroi, wir bedanken uns vielmals, dass Ihr trotz sicher knapp bemessener Zeit Euch ein paar Minuten für uns nehmt.

Regent Richard_de_Godefroi: Zuerst einmal möchte ich Euch danken, dass ich Die Gelegenheit habe, zu den Lesern des Landshuter Kuriers sprechen zu dürfen.Aber nun will ich ohne Umschweife Eure Fragen beantworten:

Landshuter Kurier: Der Rat ist mit großer Mehrheit gewählt worden. Könntet Ihr Euch vorstellen, dass die Wahl anders ausgegangen wäre, wenn die „andere“ Wahlliste mit Mfs und Kaf_F früher zur Wahl gestanden wäre?

Regent Richard_de_Godefroi: Das ist natürlich schwer abzuschätzen. Es wäre durchaus im Rahmen des Möglichen gewesen, das die andere Liste noch ein paar mehr Stimmen erhalten hätte, wenn sie früher vollständig gewesen wäre.
Ich persönlich habe es nur sehr bedauert, dass Mfs den Namen der Liste nicht mehr geändert hatte, obwohl er dazu die Gelegenheit hatte. Schließlich wurde die Liste im Laufe der Zeit mehrfach geändert. So sind standen eben 2 ADB-Listen zur Wahl, was sicherlich vielleicht auch für ein wenig Verwirrung gesorgt hatte.

Landshuter Kurier: Hättet Ihr an dem Tag, als der alte Rat den Austritt aus dem Reich verkündete, erwartet, dass sich die Bürger Bayerns so vehement zu Wort melden? Bis zu diesem Tag war ja die Beteiligung der Bürger am politischen Geschehen ja eher begrenzt.

Regent Richard_de_Godefroi: Wenn ich ehrlich sein soll, hatte ich das nicht vermutet. Ich wurde von den Ereignissen Anfang diesen Monats genauso überrascht wie alle anderen Bürger hier. Als ich davon erfahren habe, habe ich Freunde und Bekannte angeschrieben und um ihre Unterstützung gebeten. In nur 52 Stunden ist es uns dann gelungen, mit vereinten Kräften, eine Gegenliste aufzustellen und die Separatisten aus der ADB auszuschließen. Ich war sehr von den Engagement der reichstreuen Bürgerinnen und Bürger äußerst angenehm überrascht. Vielleicht hatten die damaligen Ratsmitglieder einfach auch die Bürgerinnen und Bürger Bayerns unterschätzt. Schließlich war es im November schon die zweite Wahl ohne Gegenkandidaten, bei der die ADB alle 12 Sitze erhielt. Da kann man auch dazu neigen, seine eigene Meinung mit der aller Bürger zu verwechseln.

Landshuter Kurier: Nun ist der neue Rat schon ein paar Tage im Amt, die ersten Beschlüsse bereits veröffentlicht. Bayern ist an die Seite des Reiches zurückgekehrt. Wo führt uns unser Weg hin?

Regent Richard_de_Godefroi: Am Sonntag werden wir unser erstes und wichtigstes Wahlversprechen einlösen. Wir werden dann wieder ein vollwertiges Mitglied des Reiches sein. Und das nach nicht ganz 2 Wochen, in der dieser neu gewählte Rat im Amt ist. Ich denke, ich übertreibe nicht, wenn ich sage, recht viel schneller wäre es kaum gegangen.Ich muss mich bei allen Ratsmitgliedern für ihr Engagement und ihre Tatkraft bedanken, die einen so schnellen Erfolg möglich gemacht haben.Nun kommen die weiteren Reformen, für die wir uns stark gemacht haben. Allen voran ist mir die Schaffung einer Speisekammer für unsere Armee ein Bedürfnis. Ich möchte dafür Sorge tragen, dass unsere Banner mit Soldaten, die einen hohen Kampfkoeffizienten aufweisen, aufgefüllt werden können. Dazu ist es notwendig, dass alle Soldaten genügend Fleisch bekommen. Dies wird eine Aufgabe sein, die unser HBV in Zusammenarbeit mit unserem Hauptmann lösen wird.

Landshuter Kurier: Ist Bayern neben dem ideellen Schaden auch ein wirtschaftlicher Nachteil entstanden, z.B. durch gekündigte Handelsverträge etc.?

Regent Richard_de_Godefroi: Einen direkten wirtschaftlichen Nachteil hatte das Herzogtum nicht zu verzeichnen. Leider sind die Konditionen der Handelsverträge, die wir mit Augsburg und Österreich hatten, nicht mehr so günstig, wie vor der Abspaltung. Aber wir wollen in Verhandlungen mit den jeweiligen Regierungen so schnell wie möglich zum Status Quo, der vor der Trennung Bayerns vom Reich gegolten hatte, wieder zurück. Ich bin da sehr zuversichtlich, das uns dies auch gelingen wird.

Landshuter Kurier: Vielen Dank für das kurze Gespräch, werter Regent.
´
Regent Richard_de_Godefroi: Gern geschehen. Und vielen Dank!

Wirtschaftsteil mit Branchenbuch


Landshuts Branchenbuch Stand 1.2.56

Müller
Cenumarus (Kloster; 23.12.1455)
Bwytopil (Kloster; 08.01.1456)
Rorokpal
Sirtoby
Hexenkrätze
Sucky
Winella
Belphegor
Ralph2063
Dude_de_Ehren
Ciwan
Lariel
Minchen
Afox (Kloster; 31.01.1456)
Blondie (auf Reisen)

Bäcker
Nordhammer
Bane_De_Cormallen
Home55
Kargo (Kloster; 12.12.1455)
FriedrichvonBranden (Kloster; 09.01.1456)
Kodiak
Losvoo
Plain
Elipse
Sterntaler
Littlemissie
Makrie (auf Reisen)

Zimmerleute
Bezeerk (Kloster; 23.01.1456)
Space
PrinzK
Silli (Kloster; 31.01.1456)
Chlohydris
Murana
Lorenai (auf Reisen)

Metzger
Elerrina (Kloster; 16.01.1456)
Lämmchen (Kloster; 23.12.1455)
Gajendra
TheKeyser
Vanburig
Huyhieu
Prmm
TimRene
DW999
Kartak
Berthold
Klotzambein (Kloster; 16.12.1455)
BurnedRat
Per.
Lord Moron (auf Reisen)

Schmiede
Daron (Kloster; 25.12.1455)
Joergel
Lennij (Kloster; 12.01.1456)
Josephine_Falkensee
Traumfrau2007
Terodan
Druide_Alex

Schneider
Feuerklinge
Kunibald
Tharealjonny
Ladylucinda
TomBlack (Kloster; 17.12.1455)




Neue Rubrik: Der Erklärbär


DEM ERKLÄRBÄR IST NICHTS ZU SCHWER

Zukünftig wollen wir in jeder Woche Begriffe aus unserem täglichen Leben etwas genauer betrachten.

Wer ist er, dieser Karneval?

Es fällt schwer ihm zu Zeit nicht zu begegnen. Noch nicht einmal hinter verschlossener Tür kann man ihm entkommen, dem Karneval. Nur, wo kam er her? Was hat er vor?

Karneval (Fasching, Fastnacht…) ist wie viele Bräuche im Mittelalter entstanden und hat seine Wurzeln im Christentum. Übersetzt heiße es: Fleisch – Lebe wohl!
Nach diesen paar dollen Tagen fängt die Fastenzeit an, in der die Christen auf Genüsse verzichten sollen. Wenn das mal nicht ein Grund ist, vorher noch mal so richtig auf den Putz zu hauen ohne Regeln und Gebote zu beachten.
Zum Zeichen, dass an diesen Tagen ganz andere Regeln galten, verkleidete man sich.
Die Karnevalszeit war die einzige Zeit, in der der einfache Bürger Kritik an der Obrigkeit üben durfte. Das sieht man noch immer an den Wagen bei den Umzügen. Der Rosenmontagsumzug ist wohl der bekannteste, nicht nur in den Hochburgen wie Köln oder Mainz.
Zum Ende der Karnevalswoche wird eine Strohpuppe, der so genannte „Nubbel“ gebastelt. Das Stroh symbolisiert alle schlechten Taten der letzten Tage. Hatte nun jeder „sein Stroh“ hinzu getan, wurde der Nubbel verbrannt und die Narren somit von ihren Sünden befreit.


Was rufen wir?

Von Standards wie Alaaf, Helau, Ahoi (im Norden) abgesehen finden wir überall lokale Eigenarten. Hier ein paar Beispiele:
„Nadda Jöh!“, „Hä-Hopp!“, „Kikiri-ki!“, „Hummel, Hummel – Mors, Mors!“, „Bluntz Blautz!”, „Sandhase Hopp, Sandhase Hopp, Sandhase Hopp Hopp Hopp!“, „Komma Gschwomma!“, „Allat no – sowieso“.
Während die Mediziner “Gaudeamus – Igitur“ rufen, schreinen die Biologen „Bio – Top“.
Jedem sein Sprüchlein .

Überregionales





Sklavenmarkt

Einem großangelegten Fall von Sklavenhandel ist der Landshuter Kurier in der vergangenen Woche auf die Schliche gekommen. Mitten unter uns wurde in einer öffentlichen Versteigerung menschliche Ware an den Meistbietenden verhökert. Bei den Sklaven handelt es sich um folgende Personen:

Reichskultur- und Reichsgesundheitsbeauftragte sowie Reichsdekanin Blaue*Fee Oberster Richter Hugbald Erzbischöfin Charisca Reichshofrat Kodiak Reichskanzlerin Alane Erzkanzler Eremias
Reichstagsvorsitzender Weltenbrand

Irritierend ist, dass – obwohl es sich ja wohl um höherrangige Persönlichkeiten des Reiches handelte - das Startgebot bei einem Taler lag. Schnell entwickelte sich zwischen den Damen Saphie, Zaphikel und Hildegard ein Tauziehen um Vikar Kodiak. Regelrecht geschachert wurde hier: „"Jeder zahlt 50 und wir teilen ihn uns durch drei?????", schlug Saphie vor. „Also ich bin auch für Gemeinschaftsnutzung von Kodiak“, stimmte Zaphikel zu.
Den Höchstpreis erzielte der Oberste Richter Hugbald, für den Hildegard ganze 270 Taler löhnte.
Die Sklaven müssen nun einen ganzen Tag Frondienste leisten. Die Liste der Höchstbietenden lässt erahnen, dass sich der eine oder andere auf anstrengende Arbeit einstellen muss.

Wir vom Kurier möchten aber darum bitten, darauf zu achten, dass die Menschenrechte laut der Charta des Circus Maximus anno domini 549 eingehalten werden.

Übersicht: Wie viel wurde bezahlt für….

Blaue*Fee à 130 Taler von Lilly



Hugbald à 270 Taler von Hildegard



Charisca à 50 Taler von Rondra



Kodiak à 150 Taler von Hildegard



Alane à 85 Taler von Isengart



Eremias à 100 Taler von Saphie
Weltenbrand à 60 Taler von Hugbald

Was sie nun im Einzelnen tun müssen, werden wir natürlich verfolgen und berichten. Wer selbst gucken will:
http://forum.diekoenigreiche.com/viewtopic.php?t=24600&highlight=




Die HrRdN-Sorgenanlaufstelle: Das Bürgerbüro

Mit einem Fest wurde am vergangenen Montag das neue Bürgerbüro eröffnet. Das Büro steht ALLEN Bürgern offen, die eine Frage, Kritik oder Anregung an die Reichsregierung zu richten haben. Also, egal, ob einfacher Bauer, Landstreicher oder adeliger Bürger – traut euch rein! Hier wird niemand abgewiesen werden.


Blaue*Fee tritt zurück

Überraschend und von ihren Kollegen sowie auch König Sirron sehr bedauert tritt die bisherige Reichsdekanin, Reichskultur- und Reichsgesundheitsbeauftragte Blaue*Fee zurück. Sie begründete gestern ihren Schritt mit der Berufung zur Erzkanzlerin Österreichs, was sich nicht mit dem Kronamtsrat vereinbaren lässt. Mit Blaue*Fee verlässt eine kompetente und engagierte Persönlichkeit den Rat. Nachfolgerin wird Rondra.




Grafschaft zu verkaufen


Ein interessantes Schnäppchen wurden den Bewohnern des Reiches in der vergangenen Woche angeboten: Für gute 87.000 Taler war Memmingen, Grafschaft von Schweinefeld, zu haben. Nachfragen ergaben, dass es sich bei Memmingen um den westlichen Teil der Markgrafschaft Baden handelt. Zahlreiche Interessierte sind bereits dran an dem Angebot. Weitere Nachfragen sind hier abzugeben: http://forum.diekoenigreiche.com/viewtopic.php?t=24617&highlight=



Paddelung in Amstetten





Österreich sieht heute den ersten öffentlichen Bestrafungsakt. Weil er seinen Arbeitgebern durch umfangreichen Alkoholkonsum des häufigeren wirtschaftlichen Schaden zugefügt hat (er war manchmal schlichtweg zu besoffen, um zu ernten oder zu scheren), wurde heute auf dem Amstetter Dorfplatz der Bürger Burrianer für seine Taten zur Rechenschaft gezogen. Vor einer johlenden Menge wurde er an den Pranger gestellt, mit fauligem Obst beworfen und die nackte Kehrseite mit Paddeln bearbeitet. Über Amstetten liegt derzeit eine Duftwolke aus alten Socken, Angstschweiß, fauligen Tomaten und verwesten Kohlkopfen. Ob Burrianer die nächsten Tage im Wirtshaus überhaupt sitzen kann, ist nicht bekannt. Aber es sind eine Menge Paddel verkauft worden....

Verlautbarung des bayerischen Rates – Heute große Zeremonie in der Königspfalz

Herolde ritten durch die Ländereien und Städte Bayern und verkündeten auf den Marktplätzen mit lauter Stimme ein Ankündigung des Herzogs Richard :

Liebe Bürgerinnen und Bürger von Bayern!

Was wir Euch während unseres Wahlkampfes versprochen haben, ist nun eingetreten. Am Sonntag wird unser Herzogtum endlich auch rein formell wieder dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation angehören. Die Zeremonie findet am

Sonntag, dem 3. Februar ab 18:00 Uhr

in der Königspfalz zu Aachen statt. Alle Bürger jedweden Standes sind
herzlich eingeladen mit uns zu feiern und auf das Wohl eines wiedervereinigten
Deutschen Reiches zu trinken.

Sonntag, Januar 27

Ausgabe 23 vom 27. Januar 1456

Auf ein Wort!

In der vergangenen Woche hat unser Landshut seinen ersten Rathaussturm erlebt. Kein häufiges Ereignis im RK und dementsprechend waren die Stürmer sehr aufgeregt. Einen Bericht über den Sturm findet ihr in der heutigen Ausgabe.

Die vergangenen Grafschaftswahlen sind ebenso Thema heute wie die anstehende Bürgermeisterwahl.

Wir wünschen Euch, werte Leser, eine ruhige Woche, gute Ernten und gesunde Tiere.

Herzlichst,

Winella

Zweifacher Rathaussturm in Landshut

Nordhammer Bürgermeister

In den frühen Morgenstunden des Donnerstags der vergangenen Woche wurde das Landshuter Rathaus von einem Sturmtrupp unter der Leitung von Nordhammer wieder zurückerobert.
Bereits am Dienstag wurde versucht, den Sitz von Space genehmigt zu übernehmen, allerdings wurde das Unterfangen durch einen unschönen Zwischenfall gestört:
MfS stürmte unangekündigt mit und eroberte aufgrund seiner hohen Charismawerte das Rathaus. Schnell aber verzog er nach Italien und hinterließ ein leeres Rathaus, ohne Bürgermeister.

Eine eilig einberufene Sondersitzung des Bürgerrates hat einen erneuten Sturm am nächsten Tag beschlossen.
Durch die gelungene Planung von Nordhammer konnte eine 15-köpfige Gruppe von bereitwilligen Helfern die Wachen überwinden und das Rathaus einnehmen.
Somit hat der stellvertretende Bürgermeister wie gewünscht das Bürgermeisterbüro übernommen und wird die Amtsgeschäfte bis zum Wahlende am kommenden Dienstag fortführen.

Einen Augenzeugenbericht über den Rathaussturm findet ihr im Forum. In der nächsten Ausgabe wollen wir mit Lestat, Hauptmann a.D., über Einzelheiten eines Rathaussturmes sprechen.

Bürgermeisterwahlen

Bürgermeisterwahlen in Landshut

Wie die meisten wissen, kommt normalerweise ein Bürgermeister ganz anders ins Amt als in der letzten Woche vorgemacht. Genau, normalerweise wählen wir das Stadtoberhaupt. So auch in der kommenden Woche. Zur Wahl stehen drei wackere Kandidaten: Der derzeitige Amtsinhaber Nordhammer, MorganKell und Dauerkandidat Bueno*nacho. Wir haben für Euch einen kurzen Überblick über die Kandidaten, samt deren Wahlprogrammen. Wie immer in umgekehrter Reihenfolge zum Rathausaushang.



MorganKell: Vor gut fünf Monaten wurde MorganKell im schönen Landshut geboren. Nach einer Auszeit im Kloster hat er es sich seit Jahresende zur Aufgabe gemacht, aktiv an der Zukunft Landshuts mit zu gestalten. Der Eintritt in den Einbürgerungsverein gehört dazu. Auch sonst beteiligt sich Morgan an Aktionen des Dorfes und ist sicher eine Bereicherung für die Dorfgemeinschaft.




Hallo zusammen.


Der ein oder andere von euch wird mich sicherlich schon mit meinem treuen Begleiter Aika gesehen haben und sich sicherlich fragen, warum ich mich entschlossen habe, mich zur Wahl des Bürgermeisters aufzustellen. Zum einen, will ich ins Kielwasser von Space springen und seinen Weg weiter fortsetzen, da er für mein Empfinden den richtigen Weg eingeschlagen hatte und dieser auch zum Wohle der Stadt weiterhin beschritten werden sollte.


Zum anderem finde ich es traurig, dass immer mehr bekannte Gesichter unser schönes Landshut verlassen. Ich hoffe, die Auswanderungswelle irgendwie stoppen zu können, indem man sich mehr mit den einzelnen Bürgern beschäftigt, sich ihrer Sorgen, Ängste und Bedenken anzunehmen. Ich bin immer noch der Meinung, dass Landshut durch unsere Anwesenheit bereichert wird und so sollte es auch bleiben.


Mit freundlichem Gruß, MorganKell







Bueno*nacho: Maisbauer Nacho wurde im schönen Freising geboren. Nach seiner Vagabundenzeit ging er auf Reisen und landete in unserer beschaulichen Stadt Landshut. Nicht zuletzt durch das Finden seiner Schwester Waikita wurde er hier heimisch und beschloss, zu bleiben. Bueno*nacho ist fleißiger Gegenkandidat und hat eine beständige Wählergemeinschaft.



Auf ein Neues. :)


Kurze Zusammenfassung meiner Vorstellungen



Keine Regelungen (Richtpreise) oder der gleichen: Der Markt darf sich frei entfalten ohne irgendwelche Einschränkungen. Jeder Bürger sollte selbst entscheiden, wie er
sein Geld verdienen möchte.


Abschaffung von Handelslizenzen: Warum, siehe oben. Freie Marktwirtschaft


Abschaffung Bürgerrat: Der Rat ist in meinen Augen
unnötig, jeder der Interesse an der Arbeit des Bms hat, kann an wöchentlichen
Sitzungen teilnehmen. Jeder Bürger hat dazu das recht und nicht die erlauchten,
die sich untereinander wählen.


Abschaffung Diskrete: Kein Gesetz soll den Bürger beeinschränken. Lockerung des Mindestlohns.Vorbild für diese Art von
Leben, ohne durch Gesetze eingeschränkt zu werden, ist für mich die Schwyz.
Trotz anfänglicher Diskussionen und wehren, hat sich das Konzept bewährt und
wird weiterhin so praktiziert.


Auf ein freies Landshut und freie
Bürger


GrüßeBueno


P.s Man wird ja wohl träumen dürfen :)






Nordhammer: Nordhammer ist gebürtiger Landshuter und den meisten Bürgern in Landshut als Leiter des Einbürgerungsvereins vertraut, welchen er ein halbes Jahr lang geprägt hat. Auch im Bürgerrat ist er nun zum dritten Mal vertreten und opfert auch hier viel Zeit und Mühe zum Wohle Landshuts. Nach der Wahl von Space in den Grafschaftsrat führt Nordhammer derzeit interimsweise die Amtsgeschäfte.





Werte Bürgerinnen und Bürger von Landshut,

ich bewerbe mich für das Amt des Bürgermeisters weil ich Landshut weiter voran bringen will.

Unser Dorf hat in den letzten Monaten große Fortschritte gemacht und das ist nicht zuletzt ein Verdienst von allen Bürgern.

Space hat als Bürgermeister, zusammen mit dem Bürgerrat, Landshut erfolgreich geführt und die richtige Richtung eingeschlagen.
Diese Richtung möchte ich weiter gehen!!

Meine Absicht ist es,

- die Handelsbeziehungen weiter auszubauen,

- die kulturellen Veranstaltung und dadurch das Dorfleben zu fördern.

Was qualifiziert mich für das Amt des Bürgermeisters?

1. Als Mitglied des Bürgerrates habe ich politische Erfahrungen sammeln können und kenne die Hintergründe und Abläufe.

2. Ich stelle mich jeder Herausforderung und suche stets nach Lösungen und nicht nach Problemen.

3. Ich leite seit Juli letzten Jahres erfolgreich den Einbürgerungsverein von Landshut und habe zusammen mit meinen Helfern die Einbürgerung von unseren Vagabunden ständig verbessert.

Es liegt nun an Euch, mir das Vertrauen zu schenken.


Hochachtungsvoll, Nordhammer

Was ist so los in unserem Landshut?

Neue Schneiderwerkstatt
Ladylucinda hat in der vergangenen Woche eine neue Schneiderei eröffnet. „Lucy´s flinke Nadel“ erfüllt zukünftig Eure Stoffträume.


Neue Leitung im Einbürgerungsverein

Nordhammer hat die Leitung des Einbürgerungsvereins an Ladylucinda übergeben. Bei der Amtsübergabe bedankte sich Lucinda bei Nordhammer für dessen gute, zuverlässige und nachhaltige Arbeit: „Auch der gemeinsamen Zeit im EbV, mit Dir als Leiter, werter Nordhammer gebührt Respekt und Dank. Ich möchte die Gelegenheit nutzen und im Namen aller EbVler Euch ein großes Lob für die geleistete Arbeit ausprechen.“


Bier statt Steuern

Um den Bürgern die Möglichkeit zu geben, schnell und unbürokratisch an das Rathaus zu spenden, wurde durch den Bürgerrat beschlossen, die Preise für Speisen und Getränke im stadteigenen "Ratskeller" deutlich anzuheben und dem Rathaus damit eine zusätzliche Einnahmequelle zu schaffen. Übrigens ist so etwas auch in anderen Städten nicht unüblich: In Schwyz wurden gerade Spezialsäcke Mais an die Bürger verscherbelt. ^^

Aus dem Herzogtum

Bayerische Räte beschließen Rückkehr zum Reich

Als eine der ersten Amtshandlungen beschlossen die Mitglieder der bayerischen Ratsversammlung, dass das Herzogtum Bayern in das HRRdN zurückkehrt.



Zitat:
„In seiner Verantwortung vor Gott und dem bayerischen Volk hat der
Rat von Bayern beschlossen, dass das Herzogtum Bayern integraler Bestandteil des
Heiligen Römischen Reiches deutscher Nationen ist. Gleichzeitig erkennt der hohe
Rat von Bayern die Oberherrschaft des Deutschen Kaisers, vertreten durch den
jeweiligen deutschen König oder die jeweilige deutsche Königin an, soweit sie im
Rahmen der gültigen Gesetze liegt. Diese Verbindung soll als unauflösbar gelten
und solange Bestand haben, wie das Reich existiert."


Damit werden offiziell die letzten Spuren der Bundgründung beseitigt, die Spuren in den Köpfen und Herzen der Bürger werden länger brauchen, um zu heilen.
Wie von uns berichtet, verließen am 5. Januar 1456 Bayern und Württemberg das Deutsche Reich, um sich in einem neu gegründeten Bund zu formieren. Daraufhin brach eine Welle des Protestes der Bürger über die Verfasser und Befürworter der Unabhängigkeitserklärung herein. Den Entscheidungsträgern wurde vorgeworfen, genau die Art „heimlicher“ Politik zu betreiben, die zuvor immer angeprangert wurde. Die Entscheidung darüber sei wieder einmal über die Köpfe der Bürger hinweg getroffen worden. Aber das Volk erzwang letztendlich durch andauernden Protest die Rückbesinnung auf alte Bündnisse. Durch die Ratswahlen der vergangenen Woche wurde der offizielle Anschluss an das HRRdN wieder möglich, da zehn der zwölf Sitze an die reichstreue Liste der ADB vergeben wurde.

Ein Wermutstropfen bei den Ratswahlen bleibt: Leider wurde die Liste der ADB, die den Bund erhalten wollte, erst zwei Tage vor Ende der Wahlen wählbar. Es wäre interessant gewesen, wie die Bürger entschieden hätten, wenn beide Listen unter gleichen Voraussetzungen hätten gewählt werden können. Doch ist auch hier zu vermuten, dass es seitens der Bund-ADB kalkuliert war, um für das zu erwartende Wahlfiasko eine Erklärung zu haben.



Bayerische Ratsversammlung vergibt Ämter – Richard de Godefroi ist neuer bayerischer Regent

Nach dem Ende der Ratswahlen am vergangenen Wochenende hat der neue Grafschaftsrat umgehend seine Arbeit aufgenommen. Richard de Godefroi wurde zum Regenten gewählt und beerbt damit Richard F. von Branden.



Die Ämtervergabe im Einzelnen:



Die Ratssitzung der Provinz
Cleo_79
(Staatsanwalt)
Richard_de_Godefroi
(Regent)
Mortahr
(Vogt)
LordMoron
(Richter)
Penther
(Bergwerkkommissar)
Masilius
(Wortführer)
Hohenstaufen
(Hauptmann)
Tamesys
(Oberster Feldrichter)
Space
(Handelsbevollmächtigter)
Matrim_cauthonKelati
(Marschall)
Rewenka



Der Kurier wird sich in der kommenden Woche bemühen, ein Interview mit dem Regenten zu bekommen.

Aus dem Forenleben


Wie viele Forumsmitglieder braucht man, um eine Glühbirne zu wechseln?
Antwort: 153

Einen, der die Glühbirne auswechselt und im Off-Topic postet, dass sie ausgewechselt wurde.

14 die ähnliche Erfahrungen gemacht haben und vorschlagen, wie man die Birne anders hätte wechseln können.

7 die auf Gefahren beim Wechseln hinweisen

1 Irrer der behauptet den Typ gekannt zu haben der der Glühbirne erfunden hat.

8 die auf Tipp- und Grammatikfehler in den vorherigen Beiträgen hinweisen

12 die den Grammatikfanatikern ihren Hass entgegenschleudern und sie als arrogante Wichtigtuer beschimpfen,

25 die die Rechtschreibfehler in den Hasspostings korrigieren,

6 die darüber diskutieren, ob es Glühbirne oder Glühkörper heißt und

6 weitere, die die vorherigen 6 als anal-fixiert beschimpfen.

3 Alt-Forumsmitglieder die wissen, dass die Glühbirnendiskussion vor zwei Jahren schon einmal stattgefunden hat, Leute zitieren, die keiner mehr kennt, und dem Urheber der Betragsfolge vorwerfen, das ganze geklaut zu haben um zu ähnlichem Ruhm zu gelangen wie der Typ damals.

32 die strengstens darauf hinweisen, dass die Glühbirnendiskussion nicht ins Off-Topic gehört und woanders hätte gepostet werden müssen.

9 die sich unter Trollnicks einloggen und über die Kommentare ihrer erklärten Lieblingsforumsfeinde hermachen um die Gunst der Stunde zu nutzen, sie zu diskreditieren.

4 Freunde und Sympathisanten der angegriffenen Mitglieder, die die Trolle als feiges Pack bezeichnen das nicht den Mut hat, sich zu erkennen zu geben und Vermutungen darüber äußern, wer das jetzt geschrieben haben könnte.

8 die innerhalb von 1 Stunde 50 Beiträge posten. Alle vertreten zwar die gleichen Meinungen, reden aber die ganze Zeit aneinander vorbei und antworten sehr klug, obwohl sie sich die ganze Zeit zu fragen scheinen, wie das Gesagte jetzt eigentlich gemeint ist.

7 die nur durch die große Zahl der Postings auf die Diskussion aufmerksam geworden sind und von der Beitragsfolge gerade mal die letzten zwei Kommentare gelesen haben, um sich jetzt richtig ins Zeug zu legen, weil sie sich unbedingt an einer hitzigen Debatte beteiligen wollen.

9 die den 7 Vorherigen erklären das das alles entweder schon gesagt oder hinreichend wiederlegt wurde

2 die das Gebahren hier einem Kindergarten als würdig befinden weil hier überhaupt niemand Plan davon zu haben scheint, worum es denn eigentlich geht.

Überregionales

Aber, aber, Herr Kaiser!

Gewohnheitsmäßige Prozessbeobachter hat in der vergangenen Woche beinahe der Schlag getroffen. Denn am 22. Januar 1456 begann in einem kleinen Städtchen im schönen Österreich der Prozess zwischen dem Erzherzogtum und Longjohnsilver, seines Zeichens Kaiser. Der hohe Herr war der Sklaverei angeklagt und aufgefordert worden, sich zur Tat zu äußern. „Long John Silver, Eure verehrte Kaiserliche Hoheit“, begann Ankläger Aristarch, „ihr habt am 22. 01.1456 den Bürger Soey zu einem Lohn von 12 Talern angestellt“. Dann führte Aristarch geduldig aus, welchen Gesetzen dies entgegen spricht. Lohn John Silver hatte aber schnell eine Ausrede parat: „Bin net schuldig, bitte Hilfe!!“, konterte er, „Ein Hacker, der König Frankreichs Levan, hat sich in mein Konto eingeschlichen, um Tests durchzuführen.“ Dieser habe das Stellenangebot ausgeschrieben, so der Kaiser. Angesichts einer solchen plumpen Ausrede konnte Ankläger Aristarch nur müde lächeln. „Ausrede. Allein, Ihr kennt die Gesetze und habt eine große Vorbildfunktion“, widersprach er, „Umso verwerflicher ist, dass Ihr nun nicht zu der Tat steht und nicht den Anflug von Reue zeigt, sondern sogar noch den König von Frankreich versucht, mit in diese Sache zu ziehen“. Richterin Ladybird konnte dem Antrag des Staatsanwaltes folgen und verurteilte den Kaiser zu 7 Talern Strafe. Mit Spannung wird nun erwartet, ob der Kaiser in die Berufung geht.





Ein Zwillingspaar für das Königshaus

Am Samstag gab das Königshaus bekannt, dass Hulda von Hollenfels und ihr Gemahl Sirron stolze Eltern von Zwillingen geworden sind. Prinz Alexander und Prinzessin Elisabeth erblickten gestern nachmittag unter turbulenten Umständen das Licht der Welt. Mutter und Kinder sind laut offizieller Verlautbarung wohlauf.
Bereits vor drei Wochen sah es so aus, als ob der Nachwuchs zur Welt kommen würde, doch offensichtlich aus Gründen der Staatsraison wurde der Geburtstermin verschoben.


Neues Bürgerbüro

Auf ihrer Reise durch das Reich machte gestern Alane Halt in Landshut. In der Schenke offenbarte sie den Landshutern, dass das Reich bürgerfreundlicher werden wolle und zukünftig jeder Einwohner im "Bürgerbüro" offene Ohren für Probleme und Fragen finden würde.

Geschichte der Woche

Das perfekte Herz

Eines Tages stand ein junger Mann mitten in der Stadt und erklärte, dass er das schönste Herz im ganzen Tal habe. Eine große Menschenmenge versammelte sich, und sie alle bewunderten sein Herz, denn es war perfekt. Es gab keinen Fleck oder Fehler in ihm. Ja, sie alle gaben ihm Recht, es war wirklich das schönste Herz, das sie je gesehen hatten. Der junge Mann war sehr stolz und prahlte noch lauter über sein schönes Herz.
Plötzlich tauchte ein alter Mann vor der Menge auf und sagte: "Nun, dein Herz ist nicht mal annähernd so schön, wie meines." Die Menschenmenge und der junge Mann schauten das Herz des alten Mannes an.Es schlug kräftig, aber es war voller Narben, es hatte Stellen, wo Stücke entfernt und durch andere ersetzt worden waren. Aber sie passten nicht richtig, und es gab einige ausgefranste Ecken.... Genau gesagt, an einigen Stellen waren tiefe Furchen, wo ganze Teile fehlten. Die Leute starrten ihn an: wie kann er behaupten, sein Herz sei schöner, dachten sie?
Der junge Mann schaute auf des alten Mannes Herz, sah dessen Zustand und lachte: "Du musst scherzen", sagte er, "dein Herz mit meinem zu vergleichen. Meines ist perfekt und deines ist ein Durcheinander aus Narben und Tränen."
"Ja", sagte der alte Mann, deines sieht perfekt aus, aber ich würde niemals mit dir tauschen. Jede Narbe steht für einen Menschen, dem ich meine Liebe gegeben habe. Ich reiße ein Stück meines Herzens heraus und reiche es ihnen, und oft geben sie mir ein Stück ihres Herzens, das in die leere Stelle meines Herzens passt. Aber weil die Stücke nicht genau sind, habe ich einige raue Kanten, die ich sehr schätze, denn sie erinnern mich an die Liebe, die wir teilten. Manchmal habe ich auch ein Stück meines Herzens gegeben, ohne dass mir der andere ein Stück seines Herzens zurückgegeben hat. Das sind die leeren Furchen. Liebe geben heißt manchmal auch ein Risiko einzugehen. Auch wenn diese Furchen schmerzhaft sind, bleiben sie offen und auch sie erinnern mich an die Liebe, die ich für diese Menschen empfinde... und ich hoffe, dass sie eines Tages zurückkehren und den Platz ausfüllen werden. Erkennst du jetzt, was wahre Schönheit ist?"
Der junge Mann stand still da und Tränen rannen über seine Wangen.Er ging auf den alten Mann zu, griff nach seinem perfekten jungen und schönen Herzen und riss ein Stück heraus. Er bot es dem alten Mann mit zitternden Händen an. Der alte Mann nahm das Angebot an, setzte es in sein Herz. Er nahm dann ein Stück seines alten vernarbten Herzens und füllte damitdie Wunde in des jungen Mannes Herzen. Es passte nicht perfekt, da es einige ausgefranste Ränder hatte.
Der junge Mann sah sein Herz an, nicht mehr perfekt, aber schöner als je zuvor, denn er spürte die Liebe des alten Mannes in sein Herz fließen. Sie umarmten sich und gingen weg, Seite an Seite.

Sonntag, Januar 20

Ausgabe 22 vom 20. Januar 1455

Auf ein Wort!

Und wieder ist ein Tag vollbracht - nein, eine Woche.

Das Ende der Ratswahlen steht unmittelbar vor der Türe und in diese hat die "ADB - für ein freies Bayern"- Liste gerade noch ihren Fuß reingequetscht. Mal sehen, wie es weitergeht in Bayern.

Was haben wir für Euch, werter Leser, in dieser Woche? Nun, der Bürgerrat wurde gewählt, wir stellen Euch die Mitglieder vor. Dann noch ein bisschen hiervon und ein bisschen davon... es ist schwer, Neuigkeiten zu erfahren, wenn die Wirtshäuser streiken.

Es grüßt
herzlichst

Winella

Aus dem Rathaus und dem Bürgerrat

Wiederwahl zur Pressesprecherin

Die alte und neue Pressesprecherin des Bürgerrates heißt Josephine_Falkensee. Sie hat bereits in der abgelaufenen Legislaturperiode durch präzise und verständliche Protokollführung überzeugt und wurde deshalb von den Mitgliedern des Bürgerrates einstimmig wiedergewählt. Herzlichen Glückwunsch, Jose.




Wer sind sie, die neuen Bürgerräte?

Wir wollen Euch die neuen Mitglieder des Bürgerrates einmal kurz vorstellen:

Winella: Geboren am 12. Juli 1455, hier in unserem schönen Landshut, gibt Winella schon seit mehreren Monaten sehr erfolgreich den Landshuter Kurier heraus. Die Müllerin engagiert sich tatkräftig für neue Bürger im EbV.

Nordhammer: Nordhammer wurde am 08. Juli 1455 in Landshut geboren. Der Bäcker ist der Leiter des hiesigen EbVs, in das er viel Zeit und Herzblut investiert. Dies ist bereits seine 3. Amtszeit im Bürgerrat, ebenso ist er nun zum 2. Mal zum stellvertretenden Bürgermeister gewählt worden. Einen Posten, der gerade in Zukunft besondere Beachtung verdient.

Makrie: Am 28. September 1454 in Reutlingen geboren, kam Makrie über einige Umwege nach Landshut. Dort war er Wirt des Burgkellers, der leider geschlossen wurde. Makrie übte mehrfach den Posten des Büttels aus, auch als Oberster Kulturbeauftragter und Armeemitglied machte sich der Bäcker einen Namen.

VanBurig: Vanburig, von Beruf Fleischer, wurde am 05. August 1455 in Ulm geboren. Gemeinsam mit seiner Liebsten verließ er Ulm jedoch bald und kam ins schöne Landshut, wo er sich nun gut eingelebt hat, als Fleischer arbeitet und seinen Bütteljob sehr ernst nimmt. Dies ist seine erste Amtszeit im Bürgerrat.

Josephine_Falkensee: Geboren am 17. September 1455 in Landshut, engagiert sich die Wirtin des *Zeitlos* nun schon in der 4. Amtszeit im Bürgerrat, davon zwei als Pressesprecherin. Die Schmiedin ist auch Mitarbeiterin beim Landshuter Kurier.

Was ist so los in unserem Landshut?

Landshuter Burgkeller geschlossen

Eine weitere große Landshuter Schenke wurde in der vergangenen Woche für immer geschlossen: Der Landshuter Burgkeller hat die Bürger seit Anfang September begleitet und seine Wände haben so manches Fest erlebt.


Blondie ist tot

Eine Bürgerin ist vor einigen Tagen für immer von uns gegangen: Blondie, Müllerin und Inhaberin des Landshuter Burgkellers, hat sich entschieden, die RK-Welt zu verlassen. Blondie war in ihrer Zeit hier bei uns u.a. Mitglied des Bürgerrates, Kulturbeauftragte für Landshut und auch für Bayern. Möge sie ihren Frieden finden.


Seltsames vom Dorfeingang

Ein eigenartiges Tor war am vergangenen Donnerstag vor den Dörfern aufgebaut. Wer durchging, ohne sich per Pass zu identifizieren, wurde von den Stadtwachen offensichtlich in den Körper eines fremden Italieners reingebeamt, einem Herrn „ „. Dieser Mann scheint eine wichtige Persönlichkeit zu sein, denn er ist in sämtlichen Räten des Kaiserreiches Mitglied. Irgendwie fühlt man sich an die Zeit erinnert, als einige Mitbürger mal Longjohnsilver sein durften…. Mittlerweile ist der Spuk wieder vorbei, nachdem einige interessante Aufzeichnungen veröffentlicht wurden.
Nachzulesen hier: http://forum.diekoenigreiche.com/viewtopic.php?t=24098&highlight=



Tierheim wieder eröffnet

Neubürger Ianstuart hat sich der verwaisten Räumlichkeiten des Landshuter Tierheims angenommen und die Betreuung herrenloser Tiere somit wieder sichergestellt. Wir wünschen ihm alles erdenklich Gute für seine Tätigkeit und hoffen auf rege Unterstützung durch die Bevölkerung.


Wiederbelebung des Turnierplatzes?

Allen Bürgern Landshuts sei empfohlen, am Freitag, den 25. Januar das Augenmerk auf unseren Turnierplatz zu richten. Es könnte sein, dass endlich wieder Leben einkehrt.....